Paul McCartney – On The Run: Live in Köln 01.12.2011
Fast auf den Tag genau 2 Jahre nach dem Tourneestart der „Good Evening Europe Tour“ in Hamburg gab die größte lebende Musiklegende, Sir Paul McCartney,
gestern abend im Rahmen seiner „On The Run“-Tour in der Kölner Lanxxess-Arena sein einziges Konzert in Deutschland.
Keine Frage, das ich als begeisterter Beatles- und Macca-Fan dabei sein musste!
Wie schon in Hamburg strotzte das 3-stündige Konzert geradezu vor Highlights, mit Paul nebst Band in aller bester Spiellaune („… Guten Abend Kölle …“).
Hier die Setlist:
01. Hello Goodbye
02. Juniors Farm
03. All My Loving
04. Jet
05. Drive My Car
06. Sing The Changes
07. The Night Before
08. Let Me Roll It
09. Paperback Writer
10. Long And Winding Road
11. Come And Get It
12. 1985
13. Maybe I’m Amazed
14. I’ve Just Seen A Face
15. I Will
16. Blackbird
17. Here Today
18. Dance Tonight
19. Mrs Vanderbilt
20. Eleanor Rigby
21. Something
22. Band On The Run
22. Ob la di, Ob la da
23. Back In The USSR
24. I’ve Got A Feeling
25. A Day In The Life/Give Peace A Chance
26. Let It Be
27. Live And Let Die
28. Hey Jude
1st Encore:
29. The Word/All You Need Is Love
30. Day Tripper
31. Get Back
2nd Encore:
32. Yesterday
33. Helter Skelter
34. Golden Slumbers/Carry That Weight/The End
Nach 3 Stunden war Schluss und wieder einmal kann man nur sagen: Danke, Sir Paul, das war unvergesslich!
Einen weiteren Konzertbericht findet Ihr übrigens hier.
Die Löwenstadt präsentiert sich auf YouTube
Genau, und das ist doch mal wieder ein Blog-Update wert!
Das Stadtprotrait (Imagefilm) Braunschweigs habe ich in diesen Blog eingebunden:
Viel Spaß und bis bald!
Tom
a-ha – „Ending On A High Note“-Tour in der Volkswagen Halle (Braunschweig) 25.10.2010 – Ein Konzertbericht
Nach langer Zeit tut sich mal wieder etwas in diesem Blog. Diesmal gibt’s wieder einen Konzertbericht …
Morten Harket, Pal Waaktaar-Savoy und Magne „Mags“ Furuholmen – dies sind a-ha, die ehemaligen Pop-Jünger der 80er, die erfolgreichste norwegische
Band überhaupt und – mit einer Unterbrechung in den 90ern – seit 25 Jahren im Musikbuisiness ein der ganz „großen“ Acts.
Wer bitte schön kennt nicht „The Sun Always Shines On TV“, „The Living Daylights“, „Forever Not Yours“ oder „Foot Of The Mountain“ (von der
Debut-Single „Take On Me“, die seinerzeit sofort auf Platz 1 der US-Charts einstieg, ganz zu schweigen) ?

Nun, 25 Jahre sind eine lange Zeit und die wenigsten Bands können auf eine derartig lange Schaffensdauer – und dies noch in Original-Besetzung -
zurückblicken. Dies sagten sich wohl auch a-ha. Getreu dem Motto „Man sollte aufhören, wenn’s am schönsten ist“ wurde – zum Entsetzen der Fans -
in 2009 die Trennung der Band zum Ende des Jahres 2010 bekannt gegeben. Über die (wohl nicht eindeutigen) Gründe wurde viel spekuliert – letztlich ist dies jedoch auch Nebensache. Fakt ist, dass a-ha am 04.12.2010 in ihrer Heimatstadt Oslo im „Spektrum“ das letzte Konzert geben.
Die „Ending On A High Note“-Abschiedstournee führte die Band am Montag abend in die mit ca. 6000 Besuchern (fast) ausverkaufte Braunschweiger Volkswagenhalle.
A-Ha hatten zuvor einmal dort gespielt, und zwar im Rahmen der „Minor Earth Major Sky Tour“ (2000).

a-ha betraten gegen 20.50 Uhr die Bühne und eröffneten mit dem frenetisch gefeierten „The Sun Always Shines On TV“. Es folgte eine zweistündige Reise durch sämtliche Schaffensperioden der Band, bei dem Klassiker wie „Stay On These Roads“, „Living Daylights“, „Manhattan Skyline“ oder „Hunting High and Low“ nicht fehlen durften. Aber auch unbekanntere Songs wie „Move To Memphis“ oder das – selten gespielte – „Seemingly Nonstop July“ von „East Of The Sun / West Of The Moon“ wurden präsentiert. Spätestens als bei „The Bandstand“ Magne forderte „Hands in the air! Hände hoch!“, war der bestuhlte Innenraum der Halle insgesamt auf den Beinen und drängte gen Bühne – dies hatten die Ordner sicherlich nicht erwartet.
Wehmut kam bei der letzten Single der Band, „Butterfly, Butterfly (The Last Hurrah)“ auf, das im Rahmen des Akustik-Sets präsentiert wurde. Das Video – gedreht unter einem Autobahnkreuz – repräsentiert offensichtlich die sich trennenden Wege der Bandmitglieder.
Mit „Analogue“, „Cry Wolf“, „The Living Daylights“ und schließlich „Take On Me“ verabschiedeten sich a-ha. Übrigens: Kein Wort über das
bevorstehende Ende dieser großartigen Band wurde verloren, vielmehr hieß es von Mags:“ Thanks for coming tonight to celebrate the history of 25 years of this band.“
Es bleibt inständig zu hoffen, dass es sich die Herren Harket und Co. nochmals anders überlegen. Angesichts „The Last Hurrah“ ist davon allerdings
nicht auszugehen.
Hier die Setlist:
01. The Sun Always Shines On TV
02. Move To Memphis
03. The Blood That Moves The Body
04. Scoundrel Days
05. Stay On These Roads
06. Manhattan Skyline
07. Hunting High And Low
08. The Bandstand
09. We’re Looking For The Whales
10. Butterfly, Butterfly (The Last Hurrah)
11. (Seemingly) Non-Stop July
11. Crying In The Rain
12. Minor Earth Major Sky
13. Forever Not Yours
14. Summer Moved On
15. I’ve Been Losing You
16. Foot Of The Mountain
17. Cry Wolf
18. Analogue
19. The Living Daylights
20. Take On Me
Einen weiteren Konzertbericht der Braunschweiger Zeitung findet ihr hier.
Den Blog-Eintrag zum Konzert auf der offiziellen Band-Webseite findet ihr hier.
LAURA!
Wir freuen uns sehr über die Geburt unserer kleinen Tochter,Laura!
Vielen herzlichen Dank für Eure lieben Glückwünsche !
Kami und Thomas

Paul McCartney: Die Legende live in Hamburg 2009 – „Good Evening Germany“-Tour
Sage und schreibe 49(!) Jahre ist es her, dass Sir Paul McCartney mit den Beatles in Hamburg den Grundstein für seine beispielslose Karriere legte.
Nun ist der mittlerweile 67-jährige mit seiner Band wieder erstmals seit 2004 auf Europatour, die ihn von Hamburg über Berlin, Arnheim, Paris, Köln und Dublin schließlich nach London führen wird.

Ich hatte das Glück, beim Tourneeauftakt in Hamburg dabei zu sein, hier nun ein kurzer Bericht. Eines vorweg: Das Konzert zu beschreiben, wird schwierig, da es von Höhepunkten nur so strotzte – insgesamt 34 Songs wurden aus der Beatles, Wings und Solo-Zeit gespielt!
Als die Hamburger Color Line Arena die Pforten um 18.00 Uhr öffnete, bot sich zunächst ein etwas ungewohntes Bild: Überall waren Zettel aufgehängt: „Aufgrund Verzögerungen in der Produktion werden die Ränge und der Innenraum erst um 20.00 geöffnet. Das Konzert beginnt um 20.15 Uhr.“
Der Grund war: Der Soundcheck war noch im vollen Gang! Also schnell auf den Gängen in Richtung Bühne und richtig: „Live And Let Die“, „Paperback Writer“, „All My Loving“ und etliches andere wurden da gerade von der kompletten Band zum Besten gegeben („All My Loving“ z.B. wurde nachher nicht während des „regulären“ Konzerts gespielt).
Dann gegen ca. 20.20h wurde die Halle geöffnet und die Masse – ca.13.000 – nahm Platz in der vollständig bestuhlten Arena, mein Platz war mittig im Innenraum, ca. 20 Meter von der Bühne entfernt.
Paul himself stand dann um ca. 21.15 Uhr auf der Bühne, wobei mich diese leichte „Verzögerung“ nicht störte, wohl jedoch bei einigen Konzertbesuchern (Durchschnittsalter geschätzt auf 45-50 Jahre) erstmal für Irritationen zu sorgen schien.
Aber spätestens als der Opener „Magical Mystery Tour“ und im Anschluss daran der Beatles-Klassiker „Drive My Car“ erklang, war die Masse vollständig im „Macca-Rausch“.

Dieser begrüßte dann zunächst das Publikum auf deutsch mit: „Guten Abend Hamburg, ich freue mich sehr, wieder in Hamburg zu sein, wo alles vor 49 Jahren begann.“
Es folgten u.a. Klassiker wie „Blackbird“, „Let It Be“, „Eleanor Rigby“, „Hey Jude“, „Get Back“ und – fast zum Schluss – sogar „Helter Skelter“ vom „White Album“ der Beatles.
Neben Paul war die Band – dabei besonders der Ausnahme-Drummer Abe Laboriel Jr. – in allerbester Spiellaune. Nach 2 3/4 Stunden, 34 Songs(!) und einigen hoch-emotionalen Momenten (dabei insbesondere die Widmungen von „Here Today“ und „Something“ an John Lennon bzw. George Harrison) kam dann um 23.58 Uhr „The End“ eines unvergesslichen Konzertes.
Hier die Playlist:
01. Magical Mystery Tour
02. Drive My Car
03. Jet
04. Only Mama Knows
05. Flaming Pie
06. Got To Get You Into My Life
07. Let Me Roll It (inkl. „Foxy Lady“, Jimi-Hendrix-Cover)
08. Highway
09. The Long And Winding Road
10. I Want To Come Home
11. My Love
12. Blackbird
13. Here Today
14. Dance Tonight
15. And I Love Her
16. Mrs. Vanderbilt
17. Eleanor Rigby
18. Band On The Run
19. Ob-La-Di, Ob-La-Da
20. Sing The Changes
21. Back In The U.S.S.R.
22. Something
23. I’ve Got A Feeling
24. Paperback Writer
25. A Day In The Life/Give Peace A Chance
26. Let It Be
27. Live And Let Die
28. Hey Jude
Encore 1:
29. Day Tripper
30. Lady Madonna
31. Get Back
Encore 2:
32. Yesterday
33. Helter Skelter
34. Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (Reprise)/The End
Weitere Konzertberichte findet ihr hier und hier. Wenn ihr wissen wollt, was Paul ansonsten noch so in Hamburg machte, klickt hier.
„Geschichte der Stadt Braunschweig“ ist der „Artikel des Tages“ bei Wikipedia
Die Braunschweiger Stadtgeschichte hat es heute auf die Startseite von wikipedia.de geschafft – lesenswert!
Marc und Nina’s Hochzeit …
Es ist das Jahr der Hochzeiten, auch mein guter Freund Marc hat den Schritt gewagt und seine langjährige Freundin Nina geheiratet.
Aus diesem Anlass ließen wir uns es nicht nehmen, ihm ein kleines Ständchen zu bereiten
(zum Abspielen des Videos braucht ihr Apple’s Quick Time)
Leider nicht mit guter Bildqualität, dafür besserer Ton:
Apple Mac Pro – Probleme beim Booten (Mac OS X 10.5 und neuer)
Kennt ihr das?!
Ihr habt auf eurem Apple ein frisches Mac OS X-System installiert (z.B. Mac OS X 10.6 „Snow Leopard“), dann die Programme aufgespielt und die notwendigen Einstellungen konfiguriert – urplötzlich bootet der Mac nicht mehr, obwohl als Startvolume die HDD, die das Betriebsystem beinhaltet, ausgewählt ist – der Bootvorgang „hängt“: Statt des Apple-Logos gibt es einen weißen Bildschirm. Das Booten ist nur noch im „Safe-Mode“, sprich bei gedrückter „Shift“-Taste möglich; dann erscheint ein Screen, auf dem die unterschiedlichen Festplatten angezeigt werden – man kann dort das Startvolume manuell wählen.
Ursache dafür können nicht kompatible Treiber sein, vgl. Online-Support von Apple.
Bei mir hat letzlich dieser Tipp von Apple (Reset des PRAM und NVRAM) geholfen. Dabei muss die Befehlstaste, Wahltaste, P und R nach einem Neustart solange gleichzeitig gedrückt werden, bis der Rechner neu startet.
Eine Übersicht über die Tastaturbelegung auf dem Mac findet ihr hier.
Für diesen Vorgang übernehme ich keine Gewähr -bei mir hat’s geklappt: Der Rechner bootet wieder einwandfrei.
Jeder Mac-Besitzer sollte insofern entscheiden, ob er selbst diese Schritte – ohne Hinzuziehen eines Experten – vornimmt. Ich verweise lediglich auf die Support-Anweisungen von Apple.
Über euer Feedback zu diesem Thema freue ich mich …
Beschluss des BVerfG: Geschwindigkeitsmessung per Video verfassungswidrig
Das Bundesverfassungsgericht hat in einem seiner jüngsten Beschlüsse vom 11.08.2009 – 2 BvR 941/08 – die Geschwindigkeitsmessung per VKS 3.0 wegen Verstoßes gegen Art. 3 Abs.1 GG (Gleichheitssatz) und das allgemeine Persönlichkeitsrecht in Gestalt des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung gemäß Art.2 GG für verfassungswidrig erklärt.
Dies dürfte in der Praxis weitreichende Konsequenzen haben!
Bruce Springsteen – Konzertbericht aus Frankfurt
Wieder einmal bleibt nur eins zu sagen: Wow, was für eine Show !!!
Der Boss hatte zur Audienz samt der weltbesten Rock’n'Roll-Band, der E-Street-Band in die Commerzbank-Arena Frankfurt geladen und 64.000 Fans nahmen die Einladung dankend an!
E-Street-Gitarrist Nils Lofgren eröffnete um ca. 20.20 Uhr den Abend mit einem Akkordeonsolo von „Muß i denn zum Städele hinaus“ und das 3 stündige Konzert nahm ihren Lauf – unglaublich, was der mittlerweile 59-jährige Boss mal wieder ablieferte.
Natürlich wurden auch wieder Requests aus der Menge fleißig eingesammelt und gespielt („Jungleland“, „I’m Goin’ Down“), wobei sicherlich ein Highlight die Perfomance von „Ramrod“ war, bei der sich Bruce spontan einen giftgrünen Schwimmreifen aus der Menge über seine Schultern warf und sich Stevie Van Zandt vor Lachen nicht mehr einkriegte
Weitere Highlights: Das beeindruckende „Hard Times“ (superschön gesungen), „Point Blank“ und natürlich „Badlands“, „Born To Run“ und „The Promised Land“.
Nach 3 Stunden und 28 Songs war dann leider Schluss und es bleibt nur zu sagen: Danke, Boss !!!
Hier noch die Setlist:
01. Badlands
02. Adam Raised A Cain
03. The Ties That Bind
04. My Lucky Day
05. Outlaw Pete
06. Hungry Heart
07. Working On A Dream
08. Seeds
09. Johnny 99
10. Factory
11. Something In The Night
12. I’m Goin’ Down
13. Ramrod
14. Trapped
15. Because The Night
16. Waitin’ On A Sunny Day
17. The Promised Land
18. Point Blank
19. Kingdom Of Days
20. Lonesome Day
21. The Rising
22. Born To Run
Encore:
23. Hard Times
24. Jungleland
25. American Land
26. Bobby Jean
27. Dancing In The Dark
28. Twist And Shout
Weitere Stimmen zum Konzert findet ihr hier.
Hier noch einige weitere Impressionen:
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